Epilepsie Hund Heilen – aber wie?

Epilepsie Hund Heilen – aber wie?

28. März 2018 0 Von Conny Keule

[responsivevoice_button voice=“Deutsch Female“ buttontext=“Blogpost hören“]

Epilepsie bei Hunden tritt immer häufiger auf. Liest man Reports, ist die Rede von 1-2%, tatsächlich aber sind die Fälle epeleptischer Art bei Hunden in den letzten Jahren rasant angestiegen.

Warum ich auf dieses Thema eingehen möchte ist einfach – mein Hund bekam nach einer gewöhnlichen Impfung sehr schwere epeleptische Anfälle. Die Abfolgen waren in kurzen Zeiträumen und einmal hatte er sogar 2 Anfälle an einem Tag. Du kannst dir vorstellen, wie machtlos du da stehst, wenn dein Tier einfach umfällt und von Krämpfen durchgeschüttelt wird, da er auch bewusstseinsmäßig komplett weggetreten ist.

Dir bleibt nichts anderes übrig, als harte und spitze Gegenstände aus dem Weg zu räumen und dem Tier gut zuzureden, es ggf. mit einem aufmunternden Klatschen wieder ins Bewusstsein zu holen. Der Ablauf eines solchen Anfalls ist immer gleich.

Ablauf epeleptischer Anfall

Das Tier fällt aus heiterem Himmel um, fängt an die Lefze zu verziehen und krampft im ganzen Körper. Es tritt schleimiger Speichelfluss aus, dass Tier zappelt wild, heult und schreit, es kommt teils auch zur Blasenentleerung und zu Kotaustritt, da der Druck im Körper so hoch ist durch das Krampfen. Nach einigen Minuten krampfartigen Zappelns und auch Schnappens (Hände weg vom Hund, wenn er so einen Anfall hat) beruhigt sich das Tier langsam. Es kann sein, dass es im bewusstlosen, liegenden Zustand anfängt zu laufen und zu heulen. Ist der Anfall vorüber und kommt das Tier zu Bewusstsein, wird es aufstehen und benommen herumtorkeln. Es kann vorkommen, dass der Hund vollkommen erschöpft ist, da sehr viel Energie von den Muskeln verbraucht wird durch das Krampfen. Nach einem Anfall hat der Hund meist großen Hunger und will gleich fressen. Es kann auch sein, dass Muskelfaserverletzungen entstehen – tatsächlich auch einmal bei meinem Hund. So ein Anfall ist wirklich alles andere als lustig – weder für das Tier, noch für den Beobachter…

Mögliche Ursachen für Epilepsie

Neuronale Störungen bzw. Überreizungen des Nervensystems können epeleptische Anfälle auslösen. Ältere Hunde haben oft einen Tumor, der dazu führt, dass es zu epileptischen Anfällen kommt. Stress kann bei einem übernervösen Tier ebenfalls Epilepsie auslösen, was sehr oft nicht beachtet wird. Hunde sind – wie alle Tiere – höchst sensible Wesen! Sie riechen nicht nur hundertfach besser als wir Menschen, sie hören auch fantastisch und fühlen Dinge, die wir Menschen noch gar nicht erahnen. Z. B. kann Elektrosmog dazu führen, dass das System des Hundes kollabiert, wenn die Nerven eh schon überreizt sind. Oder auch Funkstrahlen können dazu beitragen als Stressfaktor, dass der Hund wieder einen Anfall bekommt. In Tierarztpraxen wird empfohlen, Hunde jährlich zu impfen. Tatsächlich aber, sind den Impfstoffen Schwermetalle als Träger beigemengt, was bei sensiblen Tieren einfach zum Kollaps führt. Schwermetalle greifen das Nervensystem eines jeden Lebewesens an. Ist das Tier jung, ist meist ein Tumor auszuschließen. Manche Tiere bekommen Epilepsie von den Eltern vererbt, weshalb es auch wichtig ist, beim Züchter nachzufragen, ob derlei Fälle in der Hundefamilie denn schon aufgetreten sind.

Auch ein durch Unfall oder Krankheit erworbener Hirnschaden kann dazu führen, dass Epilepsie entsteht. Die Ursachen sind vielfältig, diese aber können eingegrenzt werden durch logisches Nachdenken und die entsprechenden Untersuchungen durch einen Facharzt. Die Ernährung des Hundes spielt bei epeleptischen Anfällen auch eine sehr große Rolle! Viele Hunde sind fehlernährt und in vielen Dosenfuttern ist Getreide enthalten. Getreide hat in der Hundeernährung nichts zu suchen.

Ist Epilepsie heilbar?

Wie bei allen Erkrankungen stellt sich die Frage, ob Epilepsie heilbar ist. Wenn du selbst das Problem hast, dass dein Hund unter Epilepsie leidet, hast du sicher schon mit vielen Menschen gesprochen. Was du generell von anderen Menschen zu hören bekommst: „Einschläfern“ war immer schon meine Lieblingsantwort, die ich zu hören bekam. „Der Nachbar hatte auch nen Hund mit Epilepsie, der musste eingeschläfert werden“, „der Hund hat n Haufen Medikamente bekommen und musste dann eingeschläfert werden“. „Es haben immer mehr Hunde Epilepsie“. „Das kann sein, dass es wieder weg geht“. „Der Hund ist bei einem Anfall gestorben“. Usw.

Viele Menschen, die dir gerne Angst machen, denn Angst machen ist eine unserer Lieblingsgewohnheiten; wir Menschen sind das gewöhnt Angst gemacht zu bekommen und geben das dann auch gerne weiter.

Es wird auch gesagt, dass Epeleptische Anfälle sich häufen, je öfter der Hund welche bekommt! Das ist natürlich auch eine sehr „aufbauende“ Information. Meist jedoch kommt diese Info von Menschen, die ihrem Hund Medikamente verabreichen, die die Epilepsie positiv beeinflussen sollen, meist sind das auch die Hunde, die dann eingeschläfert werden.

Auf die Frage ist Epilepsie heilbar, gibt es nicht nur eine Antwort. Es kommt eben auch auf die Ursache der Erkrankung an. Generell ist jede Krankheit heilbar, auch Tumoren, die sich im Gehirn festgesetzt haben. In der Heilung kommt es aber auch immer auf die Umstände des Tieres an, sowie die Ernährung und auch die Impfabstände, sowie natürlich das Alter. Bei älteren Tieren besteht nunmal eine größere Gefahr der Tumorbildung als bei jungen.

Epilepsie Hund heilen – aber wie?

Hier nun einige Tipps, wie du an die Thematik rangehen kannst. Generell solltest du wissen, dass jedes Lebewesen auf der Erde eine natürliche Zellteilung hat. Jeder menschliche Körper regeneriert sich einmal komplett in 7 Jahren! Jedes Säugetier ist so angelegt, sonst würde es nie zu einer Heilung kommen. Wenn du schädliche Informationen in ein System rein gibst, kannst du diese schädlichen Informationen auch wieder herausnehmen.

Ein Beispiel: Im Falle meines Hundes traten die epeleptischen Anfälle aufgrund der Schwermetallvergiftung durch die Impfungen auf. Die Gefahr wird von Hundebesitzern meist unterschätzt! Schwermetalle greifen das Nervensystem an und haben im Körper nichts zu suchen! Das Ziel war nun die Schwermetalle aus dem Körper heraus zu reinigen. Es hat ganze 2 Jahre gedauert, bis ich sagen konnte, dass sich der Hund weitestgehend regeneriert hat und die Anfälle endlich aufhörten. Dennoch – was auch die Menschen alle vorschlugen – ich wusste, das Einzige, was ich tun kann, ist das System des Hundes zu reinigen.

Mit Erfolg. Der Hund bekam eine komplette Nahrungsumstellung. Reines Fleisch, gekocht. In der ersten Zeit, als die Anfälle sehr häufig waren und sehr intensiv gab es ausschließlich Fleisch als „Diät“; und zwar Hühnchen. Kein Rind, ab und zu Schweinebauch, da das Fett unterstützend auf die Nerven wirkt.

Was du dem Hund geben musst, dass du die Schwermetalle heraus bekommst: Kaufe dir unbedingt Bärlauchtinktur und gebe Zeolith mit ins Futter. Bärlauch reinigt Schwermetalle aus den Körperzellen und der Zeolith nimmt die Giftstoffe im Darm auf und transportiert sie nach draußen. Aktivkohle wirkt auch unterstützend, auch das entgiftet!

Hast du einige Tage mit Bärlauchtinktur gereinigt, kannst du Koriandertinktur dazu geben. Koriander wirkt tiefenreinigend und holt die tiefsitzenden Schwermetalle aus dem Körper. Immer Zeolith mit ins Essen geben. Wie schon geschrieben, die Reinigung bei meinem Hund dauerte zwei Jahre, d.h. du wirst Geduld brauchen und solltest deinem Hund viel Gutes tun. Gutes in Form von viel Natur, gutes Futter (Fleisch), eine Funkstrahlen-  und Elektrosmogfreie Umgebung, sowie liebevolle Menschen! Dein Tier spürt, wenn Menschen für dich schlecht sind. Gibt es Menschen in deiner Umgebung, die dein Tier nicht mögen? Dann verlasse sie, sie sind für dich genauso wenig gut wie für dein Tier.

Nach 6 Monaten kannst du die Reinigungsstrategie wechseln. Kombiniere Vitamin D3 + Vitamin K2. Diese beiden zusammen reinigen ebenfalls Schwermetalle aus dem Körper heraus. Hier kannst du dir hochwertige Präparate kaufen. Das Futter sollte, wie schon geschrieben, aus reinem Fleisch bestehen. Kein Getreide, das fördert die Anfälle! Keine Zucker, keine Leckerchen mit verstecktem Getreide oder Zucker. Reines Fleisch! Stressvermeidung und eine saubere Umgebung; sauber im Sinne von wenig Funk und wenig Elektrosmog. Tiere sind nun mal hochsensibel und die meisten auch hochsensitiv. Falls dein Hund eher zu den nervösen Typen gehört, kannst du ihm auch CBD-Öl verabreichen. CBD-Öl ist ein Derivat der Hanfpflanze und wirkt beruhigend. Tatsächlich hat es eine Frau schon erfolgreich bei ihrer Tochter angewendet, die an epeleptischen Anfällen leidet.

Solltest du Fragen haben zu dem Thema, dann schreib mir doch einfach über das Kontaktformular oder hinterlasse einen Kommentar. Ich werde so bald wie möglich antworten. Und denk dran: „wer heilt, hat recht“.

Viel Erfolg bei der Anwendung für dich und deinen Hund,

Deine Conny Keule