Energie aufladen unter Wasserfällen – das macht einen Wasserfall so heilsam

Energie aufladen unter Wasserfällen – das macht einen Wasserfall so heilsam

29. August 2018 0 Von Conny Keule

La Cascade de Sillans

Das Wasser hat keinen Anfang und kein Ende – nur Gegenwart! (Hermann Hesse)

Das macht einen Wasserfall so heilsam

Menschen, sowie Tiere und Pflanzen wachsen, gedeihen und sind voller Spannkraft, wenn sie sich in einer Atmosphäre befinden, die angereichert ist mit negativen Ionen.

Wasserfälle sind Megaproduzenten negativer Ionen, weshalb sie auch diese magnetische Anziehungskraft auf Mensch und Tier ausüben. Wer unter einem Wasserfall steht, tankt auf und fühlt sich einfach nur pudelwohl. Ich selbst hatte dieses Powergefühl am Fuße eines Wasserfalls in Perú – aufgeladen von dieser Stärke, von dieser Kraft, kann ich nur bestätigen, was in wissenschaftlichen Untersuchungen herausgefunden wurde.

Ein ideales Verhältnis von negativen zu positiven Ionen in der Luft wäre 60% zu 40%. Negative Ionen vermindern Stress, verbessern die Atmung, da die Sauerstoffaufnahme begünstigt wird und gleichen den ph-Wert des Körpers aus. Interessant ist auch, dass >80% der Aufnahme negativer Ionen nicht durch die Atmung stattfindet, sondern durch die Haut. Die Abwehrkräfte des Organismus werden angekurbelt und die natürliche, uns von Gott gegebene Power, kehrt zu uns zurück. Das ist auch der Grund, warum sich heute zahlreiche Menschen sogenannte Ionisatoren in die Wohnung stellen. Nicht jeder hat ja gleich einen Wasserfall vor der Haustüre. Dennoch ersetzt die Technik niemals die Natur. Wenige Minuten in der Nähe eines Wasserfalls genügen bereits, um einen verbesserten Zustand der Atemreinigung zu erreichen. Wissenschaftler haben eine schnellere Bewegung der reinigenden Flimmerhärchen entdeckt, bei Menschen, die sich in der Nähe eines Wasserfalles befanden. Ein weiterer, positiver Effekt ist, dass der Körper sehr gut entgiften kann. Wir haben also einen Doppeleffekt – einerseits gesundet der Körper durch die aufbauende Wirkung der negativen Ionen, andererseits hat er die Möglichkeit, Giftstoffe besser aus dem Körper zu transportieren. Übrigens – die Erbauer der Pyramiden weltweit wussten um dieses Wissen und machten es sich schon damals zu Nutze.

Wasserfälle in der Technik

auch in der heutigen Technik wird die Energie der Wasserfälle benutzt, um Strom zu erzeugen. Man macht sich die Höhenenergie und die Bewegungsenergie zu Nutze. Turbinen können angetrieben und die Energie gespeichert werden, um dann als Strom zu dienen. Das Kraftwerk am Wasserfall im Salzburger Land hatte einst mit seinen Turbinen das ganze Tal Bad Gasteins mit Strom versorgt und eröffnete den Menschen so die Möglichkeit den ersten Kurort der Region zu bieten.

Alles, was wir in der Physik vorfinden, können wir auf unser energetisches System übertragen. Wir Menschen sind elektrisch-energetische Wesen, die im ständigen Austausch mit Ionen stehen. Vielleicht wird es uns nun eher verständlich, warum wir in der einen Atmosphäre gesünder sind, als in der anderen. Wie schon beschrieben ist die Umgebung mit negativen Ionen für unser System ein Gewinn, während sogenannte „positive Ionen“ uns krank und depressiv machen.

Wieviel Ionen brauchen wir, um uns wohl zu fühlen bzw. gesund zu sein?

Die Angabe der Ionen erfolgt auf den cm³; in freier Umgebung z.B. beträgt die Anzahl der negativen Ionen auf den cm³ etwa 200 – 500 . In einem abgeschlossenen Raum beträgt die Anzahl der negativen Ionen nur 100 – 200. Wenn wir gesund sein wollen, dann brauchen wir mindestens 400 – 1000 negative Ionen pro cm³ ! So und jetzt halte dich fest – wenn du in einem Nadelwald spazieren gehst, liegt dieser Wert bei etwa 3000, am rauschenden Meerstrand liegt die Anzahl negativer Ionen bei etwa 4000 und an einem Wasserfall haben wir, aufgrund der physikalischen Gegebenheiten der Bewegung !! 70.000 negative Ionen pro cm³ !! WooW.

Also wo sollten wir uns vermehrt aufhalten, wenn wir Energie, Lebensfreude und Gesundheit brauchen? Genau – an Wasserfällen. Und nicht vergessen – genießen! 😉

Energievolle Grüße, deine Conny Keule